Nach dem ersten Weltkrieg begann man in das Oberschlesiengebiet, welches Polen zurückbekommen hatte, zu übersiedeln. Zu den Übersiedlern gehörten u.a. ausgebildete Personen, Personalabteilungen, die an der administrativen Seite der neuentstandenen Woiwodschaft mitmachen sollten und die Ingenieure, die das effektive Funktionieren der Industrie sichern sollten. In dieser Gruppe, die sich in der Woiwodschaft Schlesien ansiedelte, waren auch manche Schriftsteller und Dichter, die in der Gruppe der Übersiedler die Minderheit waren aber einen großen Einfluss darauf hatte, wie sich die Kultur in Schlesien entwickelt hatte. Unter ihnen war auch der Dichter WÅ‚odzimierz Å»elechowski aus Krakau, Sohn eines bekannten Malers, ein ehemaliger Legionär, der gewerbsmäßig in den Behörden der Woiwodschaft arbeitete. 1933 erschien sein erster Band unter dem Titel Im Schatten der Metallzäune. Nach der Veröffentlichung der drei früheren Bänder, wo die schlesische Problematik nicht berücksichtigt wurde, war dieser Band ein Versprechen einer thematischen Wende- das hat schon der Untertitel Metallzäune als Symbole der Begrenztheit selbst angedeutet. Diese Thematik zwingt den Leser zum Nachdenken und spricht seine Sensibilität an.